Beim heutigen Treffen des Arbeitskreises Demenz hatten wir einen besonderen Gast: die Therapiehündin Amy. Die Bewohnerinnen und Bewohner machten gemeinsam mit Amy verschiedene Übungen und hatten dabei sichtlich Freude.
Die Begegnung mit Amy weckte bei vielen Erinnerungen an die eigenen Haustiere von früher. Daraus entstanden wertvolle Gespräche mit den Mitgliedern des Arbeitskreises. Beim Streicheln und Berühren erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner Nähe, Körperkontakt und ein Gefühl von Geborgenheit.
Die Einheit hat deutlich gezeigt, dass Tiere Menschen erreichen, auch wenn Sprache und Erinnerung nachlassen. Ziel war es, die Lebensqualität und das Wohlbefinden zu fördern und vorhandene Fähigkeiten zu erhalten. Alle Anwesenden empfanden die Stunde als sehr angenehm und bereichernd.







